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Thema: Aufgepflasterte Hindernisse zur Geschwindigkeitssenkung in der Steinwandstr.
Eintrag Nr. 164 | Autor: Silke Lenz | Erstellt: 14.01.2019 (17:33 Uhr) | Status: beendet
Bewertungen: 1 Zustimmung(en), 0 Ablehnung(en), 0 Neutrale Bewertung(en)

Die aufgepflasterten Hindernisse auf der Straße haben das Ziel, die Geschwindigkeit der durchfahrenden Autos zu senken. Vom Prinzip her eine gute Idee, diese "Geschwindigkeitssenker" immer vor den Häusern zu bauen, in denen Kinder wohnen. Wir haben uns zunächst auch sehr darüber gefreut. Soweit die Theorie.
Leider ist es aber in der Praxis so, dass einige Autofahrer einfach kurzerhand über den vor unserem Carport abgesenkten Bürgersteig auffahren, das Hindernisse so umfahren, und über den abgesenkten Bürgersteig bei den Nachbarn wieder auf die Straße zurück fahren.
Wir haben schon solche Autofahrer angesprochen, leider sind sie uneinsichtig.
Durch diese "Geschwindigkeitssenker" ist unser Kind jetzt deutlich mehr gefährdet, angefahren zu werden. Es kommt nichts ahnend den Weg von unserem Haus herunter zur Straße und wird dann eben auf dem Bürgersteig umgefahren.
Bis zur Straße kommt es nicht mehr...
Wir bitten um konkrete Lösungsvorschläge.
Vielen Dank.

Antwort der Gemeindeverwaltung:
vielen Dank für Ihren Hinweis, mit dem Sie uns Gelegenheit geben, die Situation aus unserer Sicht zu schildern.

Wir erhalten oft Mitteilungen über rücksichtslose und uneinsichtige Verkehrsteilnehmer. Daher versuchen wir mit diesem Pilotprojekt etwas mehr für die Sicherheit zu tun. Die Beachtung der Straßenverkehrsordnung ist dabei allerdings Grundvoraussetzung für Sicherheit im Straßenverkehr.
Wir erlauben uns auf folgendes hinzuweisen. Jede(r) Verkehrsteilnehmer/-in hat eine Eigenverantwortungspflicht. Das Überfahren des Gehweges ist grundsätzlich nicht gestattet und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Dass der abgesenkte Gehweg für eine Umfahrung der Aufpflasterung genutzt wird, zeugt von einer weiteren Rücksichtslosigkeit.

Die dortige Verkehrsführung ist nach einschlägigen Richtlinien des Straßenbaus erstellt. Hier wird an beiden Seiten eine Gehweganlage vorgehalten. Die Tempobarriere ist etwa 4-5 cm hoch. Der Bordstein in diesem Bereich wird bis auf ca. 12 cm hochgeführt. Die von uns ausgeführten Arbeiten lassen keine Verletzung unserer Verkehrssicherungspflicht erkennen.

Wir werden die Örtlichkeit nochmals überprüfen und gegebenfalls auf dem Gehweg einen Sicherheitspoller aufbringen.




Kommentare




Bewertung: Zustimmung | Autor: Silke Lenz | Erstellt: 16.01.2019 (08:01 Uhr)

Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank dafür, dass Sie unser Anliegen ernst nehmen.
Gerade eben (07:40 Uhr) war es wieder einmal sehr knapp. Unser Kind hatte fast den Bürgersteig erreicht, als ein Autofahrer aus der Gegenrichtung (!) den Weg über den Bürgersteig nahm. Es war noch dunkel, ich bin mir nicht sicher, dass der Autofahrer unser Kind überhaupt bemerkt hat.






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