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  • Vom Jobportal bis zur WebKita

    Die Digitalisierung des Petersberger Rathauses schreitet weiter voran. Neuestes Projekt ist ein Jobportal, durch das sich Interessenten für eine Stelle direkt über das Internet bewerben können. Darüber hinaus steht eine Überarbeitung der Homepage www.petersberg.de an. Auch in weiteren Bereichen ist die Gemeinde online.

     

     

    Das Onlinezugangsgesetz (OZG) stellt derzeit alle Kommunen vor Herausforderungen. Das Gesetz regelt, dass Bürgern und Unternehmen die Möglichkeit eingeräumt werden soll, Verwaltungsdienstleistungen online zu erledigen. In Hessen können sich Bürgerinnen und Bürger ein „Servicekonto“ anlegen, über das alle Verwaltungsdienstleistungen abgewickelt werden sollen.
     
    Die Gemeinde Petersberg hat unabhängig vom OZG in den vergangenen Jahren die Digitalisierung des Rathauses vorangetrieben. Dafür ist ein eigenes Projektbüro eingerichtet worden, das fachbereichsübergreifend die Prozesse steuert. So ist zum Beispiel das Rechnungswesen digitalisiert worden. Das bedeutet, dass Unternehmen ihre Rechnungen per Mail an die Gemeinde schicken können und diese komplett papierlos bezahlt werden kann. Auch Gewerbemeldungen sind online problemlos möglich.
     
    Ebenfalls sind schon Teile des Standesamtes online: Geburts-, Sterbe- oder Eheurkunden können bequem per Klick angefordert werden. Auch die Abmeldung einer Nebenwohnung oder der Antrag auf einen Kinderreisepass können auf der Homepage der Gemeinde erledigt werden. 
     
    Ein weiterer Schritt in Richtung Digitalisierung ist das neue Jobportal: Durch einen Link auf der Startseite der Homepage erhält man einen Überblick über offene Stellen in Verwaltung, Bauhof oder Kita, ausführliche Informationen zu diesen Stellen und hat auch gleich die Möglichkeit, sich direkt zu bewerben. „Die klassische Bewerbung per Post wird natürlich weiterhin von uns akzeptiert, wir bevorzugen aber den digitalen Weg. Das ist sowohl für den Bewerber als auch die Gemeinde die einfachere Lösung – und vor allem zu 100 Prozent papierlos, also nachhaltig und ressourcenschonend“, erklärt Bürgermeister Carsten Froß.
     
    Als nächstes steht die Einführung der WebKita an. Dabei handelt es sich um ein Portal, in dem Eltern ihre Kinder in den gemeindlichen Kitas anmelden, Informationen und die neuesten Nachrichten aus den Einrichtungen erhalten können. „Das erleichtert und verbessert die Kommunikation zwischen Eltern, Personal und Verwaltung ungemein. Wir gehen von einem Start im Laufe des nächsten Kindergartenjahres aus“, sagt Froß. Auch bei der Tiefgarage stehen Neuerungen an: Dieses Jahr soll eine Kennzeichenerfassung zu Abrechnungszwecken eingeführt werden, die zum einen die Abschaffung von Parkscheinen und zum anderen Parken und Bezahlen per Handy ermöglicht.
     
    Ebenfalls noch dieses Jahr steht ein sogenannter Relaunch, also eine Überarbeitung, der gemeindlichen Homepage www.petersberg.de an. „Wir sind grundsätzlich mit der Webseite zufrieden, was sich unter anderem daran zeigt, dass sie von mehreren Tausend Usern in der Woche besucht wird und gerade in der Corona-Zeit ein wichtiger Anlaufpunkt für Bürgerinnen und Bürger war, die auf der Suche nach Informationen waren“, betont der Bürgermeister. Aber der letzte Relaunch sei im Jahr 2013 gewesen. Besonders bei Themen wie Barrierefreiheit und mobiler Darstellung herrsche Nachholbedarf.
     
    „Wir wollen noch moderner und bürgerfreundlicher werden. Dazu gehört natürlich auch, dass die Verwaltungsdienstleistungen per Internet erledigt werden können. Das funktioniert aber nur, wenn diese Angebote unkompliziert und niedrigschwellig sind“, bekräftigt Froß. Man müsse die Bürgerinnen und Bürger mitnehmen. Es sei noch ein langer Weg bis zum digitalen Rathaus. „Aber wir in Petersberg sind die ersten Schritte gegangen und werden die eingeschlagene Richtung konsequent weiterverfolgen.“

     



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